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Das endocannabinoide System


Alles was Sie über das endocannabinoide System wissen müssen.

Die Entdeckung der CB1- und CB2-Rezeptoren

1988 wurde entdeckt, dass THC sich an die CB1-Rezeptoren bindet, welche sich im Gehirn befinden. CB1 steht in diesem Fall für Cannabinoide-Bindender Rezeptortyp 1. Dieser Rezeptor kommt im zentralen Nervensystem oder in unserem Rückenmark und unserem Gehirn vor. CB1-Rezeptoren kommen hauptsächlich im Gehirn vor. Das Gehirn ist für das Schmerzempfinden, den Appetit, das Gedächtnis, die Emotionen, den Schlaf, die Steuerung der Koordination und der Bewegung und für die Regulierung der Körpertemperatur zuständig. Ca. 5 Jahre später, 1993 wurde der CB2-Rezeptor entdeckt. Dieser steht für Cannabinoide-Bindender Rezeptortyp 2. Diese Rezeptoren haben auf die Funktion des Immunsystems Einfluss und spielen bei Schmerzen und Gewebeschäden eine Rolle.

Wo in unserem Körper befinden sich diese Rezeptoren hauptsächlich?

CB1-Rezeptoren

  • Zentrales Nervensystem
  • Lungen
  • Muskeln
  • Därme
  • Geschlechtsorgane
  • Gehirn

CB2-Rezeptoren

  • Immunsystem
  • Weiße Blutkörperchen
  • Mandeln
  • Milz
  • Knochen
  • Haut

CB1- und CB2-Rezeptoren

  • Immunsystem
  • Leber
  • Knorpel
  • Bauchspeicheldrüse

Entdeckung der Cannabinoide

Nachdem Wissenschaftler die unterschiedlichen Rezeptoren entdeckt haben, standen Sie vor einer großen Frage: Warum ist der Mensch mit Rezeptoren ausgestattet, die sich an nicht-körpereigene Stoffe binden? Forschungen haben ergeben, dass der menschliche Körper Stoffe bildet, die beinahe identisch mit Cannabinoiden sind. Hieraus entstammt auch der Begriff Endocannabinoide. Endo bedeutet körpereigen. Das Endocannabinoide System steht also für unser körpereigenes cannabinoide System.

Agonisten und Antagonisten

Die meisten Zellen in einem menschlichen Körper haben auf ihrer Oberfläche viele unterschiedliche Rezeptoren. Ein Rezeptor hat eine sehr spezielle Struktur und alle Stoffe, welche genau in diese Struktur passen, können sich an die Zelle binden. Das ist im Prinzip so, als ob der passende Schlüssel in ein Schloss eingeführt wird. Rezeptoren können durch bestimmte Stoffe auf unterschiedliche Art und Weise beeinflusst werden. Diese Stoffe werden auch “ Agonisten” und “ Antagonisten” genannt.

Agonisten

Ein Agonist bindet sich an einen Rezeptor und aktiviert diesen. In der Zelle wird eine bestimmte Reaktion stattfinden. THC bindet sich beispielsweise an die CB1-Rezeptoren, wodurch ein spezieller Effekt auftritt. CBD kann sich nicht an die CB1-Rezeptoren binden. Dies könnte somit auch gleichzeitig die Erklärung dafür sein, warum CBD keine psychoaktive Wirkung hat.

Eine Variante des Agonisten, ist der “inverse Agonist”. Auch dieser bindet sich an einen speziellen Rezeptor, aber dieser Agonist wird genau den gegensätzlichen Effekt verursachen.

Antagonisten

Antagonisten binden sich, im Gegensatz zu einem Agonisten, nicht an einen Rezeptor. Sie verhindern allerdings, dass ein bestimmter Rezeptor aktiviert wird. Antagonisten werden auch Blokker genannt.

Wie bereits oben im Blog beschrieben, kann CBD dafür sorgen, dass CB1- und CB2-Rezeptoren beginnen zu arbeiten. So wird durch das Blockieren des CB1-Rezeptors der Rauschzustand (high sein), welcher durch THC verursacht wird, gebremst. CBD kann aber nicht allein auf diese Art und Weise Einfluss auf den menschlichen Körper haben. Auf den Einfluss von CBD auf den Körper können noch viele andere Faktoren Einfluss haben:

FAAH-Enzym

CBD kommt auch mit anderen Rezeptoren in Verbindung, wie beispielsweise Serotonin, Adenosin und Vanilloid. CBD vermindert die Funktion des FAAH-Enzymes. Dieses Enzym spielt beim Abbau von Anandamid, ein körpereigenes Cannabinoid welches eine ähnliche Wirkung wie THC hat, eine Rolle. Der menschliche Körper wäre somit in der Lage, aus eigener Kraft high zu werden, indem er Anandamide produziert. Anandamid spielt bei der Regulierung und der Transmission von Serotonin eine wichtige Rolle. Serotonin ist unser körpereigenes Glückshormon.

Serotonin-Rezeptor

Serotonin ist auch bekannt als “ Glückshormon”. Dieser Rezeptor hat unter anderem Einfluss auf das Gedächtnis, den Appetit, den Gemütszustand und den Schlaf. Zu wenig Serotonin kann zu Aggressionen und Depressionen führen. Wenn ein zu hoher Serotoningehalt im Köper vorkommt, kann sich CBD an den Serotonin-Rezeptor 5-HT1A binden und diesen aktivieren. Der 5-HT1A ist unter anderem für wichtige neurologische Prozesse wie Abhängigkeiten (Sucht), Angst, Appetit, Schlaf, Übelkeit und Schmerzempfinden verantwortlich.

Adenosin-Rezeptor

Dieser Rezeptor sorgt vor allem dafür, dass wir Müdigkeit empfinden. Während des Schlafens wird dieser Rezeptor durch den Körper abgebaut.

GPR55-Rezeptor

Dieser Rezeptor spielt beim Regeln des Blutdruckes und der Knochendichte eine Rolle.

Was ist das endocannabinoide System?

Das endocannabinoide System wurde vor ca. 30 Jahren entdeckt. Dieses System ist für sehr wichtige Prozesse in unserem Köper von größter Wichtigkeit. Aber was ist das endocannabinoide System nun eigentlich?

Unser Köper bildet von Natur aus bestimmte Stoffe, die den Stoffen, welche in Cannabis vorkommen ziemlich ähneln. Dies sind die sogenannten Endocannabinoide. Diese Stoffe ähneln einander so sehr, sodass diese die vergleichbaren Stoffe aus der Cannabispflanze als körpereigene Stoffe akzeptieren. Diese cannabis-ähnlichen Stoffe in unserem Körper werden Endocannabinoide genannt. Endo steht in diesem Fall für körpereigen.

Die Endocannabinoide und die Rezeptoren in unserem Körper bilden gemeinsam das endocannabinoide System. Das endocannabinoide System kann als eine Art “ Regulierungssystem” unseres Körpers angesehen werden. Das endocannabinoide System ist nämlich für viele unterschiedliche Basisfunktionen unseres Körpers verantwortlich. Hierbei denken wir beispielsweise an:

  • Schmerzempfinden
  • Gedächtnis
  • Gemütszustand
  • Verdauung
  • Immunsystem
  • Stimmung
  • Stoffwechsel
  • Appetit

Wie funktioniert das endocannabinoide System?

Cannabinoide werden in zwei unterschiedliche Gruppen eingeteilt, nämlich die körpereigenen endogenen Cannabinoide und die exogenen Cannabinoide. Letztere sind keine körpereigenen Cannabinoide und stammen von der Cannabispflanze ab. Die zweit bekanntesten Beispiele hierfür sind THC und CBD.

Forschungen zeigen, dass beim Gebrauch von THC, einem exogenen Cannabinoid, in unserem Körper eine Wechselwirkung mit den CB1- und CB2-Rezeptoren stattfindet. Das THC wird die Rezeptoren auf dieselbe Art und Weise aktivieren, wie es auch ein herkömmliches Endocannabinoiden tun wird.

CBD bindet sich, im Gegensatz zu THC, nicht an die Rezeptoren. Dieser Stoff verhindert die FAAH und funktioniert so ebenfalls in unserem Körper. Anadamid ist ein körpereigenes Cannabinoid, welches bei der Regulierung von Schmerzen und der Transmission unseres Glückshormones eine große Rolle spielt.

Auf diese Art und Weise arbeitet also unser köpereigenes cannabinoides System mit den exogenen Cannabinoiden zusammen. Um zu wissen, wie das cannabinoide System funktioniert, ist es auch gut um mehr darüber zu erfahren, was genau Rezeptoren sind.

Das endocannabinoide System wird immer mehr erforscht. Wir können zum heutigen Zeitpunkt auf jeden Fall konkludieren, dass das endocannabinoide System unverzichtbar für unsere Gesundheit ist.

von Bernard Vos
Bernhards große Leidenschaft ist es Berichte über medizinisches Cannabis zu suchen, zu schreiben und zu teilen. Zudem untersucht, kreiert und teilt er alles, was mit dieser mysteriösen und interessanten Pflanze zusammenhängt. Neben seinem Hauptberuf als Mikrobiologe, ist Bernhard ein inspirierter Blogger. Er hilft uns dabei bei den Themen rund um CBD, medizinisches Cannabis und vielem mehr up- to-date zu bleiben. Haben Sie irgendwelche Fragen zu diesem Thema? Nehmen Sie einfach mit uns oder mit Bernhard Kontakt auf. Sie können uns über das Kontaktformular erreichen. Wenn Sie Bernhard lieber direkt eine E-Mail schreiben möchten, kein Problem! Sie erreichen ihn über folgende E-Mail-Adresse: b.vos@cbdsense.com.
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